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20. Oktober 2018

Randnotizen zum Fall Khashoggi

Über den Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi wird derzeit viel berichtet, sind doch die Umstände mehr als grotesk. Nach aktueller Lesart kam Khashoggi bei einem Besuch des saudi-arabischen Konsulats in Istanbul ums Leben. Der seit mehreren Jahren in den USA lebende Journalist war beruflich in Istanbul und wollte im Konsulat Unterlagen für seine geplant Hochzeit abholen. Er galt als scharfer Kritiker des aktuellen saudischen Herrschers Salman, schien jedoch auf seine Bekanntheit – er arbeitete zuletzt u.a. für die Washington Post - sowie seine Proteges zu bauen. Weit gefehlt. Khashoggi hatte das Konsulat am 02.10.2018 betreten und galt seitdem als vermist. Nachdem Saudi Arabien zunächst abstritt überhaupt etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben, wurde inzwischen der Tod Khashoggis im Konsulat von offizieller Seite bestätigt, begründet mit einem tödlich geendeten Streit. Dazu beigetragen haben wird die Verlautbarung der Türkei, sie habe Ton- und Videoaufnahmen, die beweisen würden, dass Khashoggi verhört und gefoltert wurde und dabei zu Tode kam. Die Festnahme von 18 Saudischen Staatsangehörigen in der Türkei, alle aus dem Umfeld von Geheim- und Sicherheitsdiensten samt eines hochrangigen Forensikers und seiner Utensilien, lassen die türkische Version wahrscheinlicher und den "tödlichen Streit" wie eine profane Schutzbehauptung aussehen, vor allem da von Anfang an mit Lügen und Vertuschung von Seiten Saudi Arabiens versucht wurde, den Fall einfach unter den Teppich zu kehren.

Reaktionen aus der Politik

Die Reaktionen aus der Politik – insbesondere des Westens – sind bisher sehr verhalten. Zwar wird der Fall verurteilt, Konsequenzen für Saudi Arabien sind bisher aber nicht in Sicht. Geplante oder bereits laufende Waffendeals mit dem wahhabitischen Königshaus werden hier sicherlich eine Rolle spielen, ebenso dass Saudi Arabien als Gegenpol des vor allen durch die USA als Feind angesehnen Irans gilt. Die Türkei – neben den beiden genannten Ländern die dritte Regionalmacht - , hat durchaus ein Interesse daran, Saudi Arabien in einem schlechten Licht da stehen zu lassen und daraus Profit zu ziehen, beispielsweise durch Zugeständnisse der USA, um die Affäre zumindest auf dem Level "Unfal" zu halten.

Das Problem der Glaubwürdigkeit

Insgesamt birgt die Causa einige fragwürdige Komponenten in sich. Dass Saudi Arabien eine menschenverachtende Diktatur ist, die brutal gegen jegliche Opposition im eigenen Land vorgeht, ist allgemein bekannt. Auch bei Konflikten mit anderen Staaten wird energisch reagiert, wie der Konflikt mit Katar zeigt. Dies wird jedoch ebenso selten bis gar nicht von der Politik und den Medien thematisiert, wie der seit 2015 brutal geführte Krieg Saudi Arabiens im Jemen oder die Entführung anderer Regimekritiker in den letzten Jahren.

Warum ausgerechnet der Fall Khashoggi – so verabscheuungswürdig er auch ist - eine im Vergleich zu den genannten Punkten unerwartet hohe Aufmerksamkeit bekommt, ist schwer nachzuvollziehen und wird die ehedem angeschlagene Glaubwürdigkeit des Westens im arabischen Raum weiter untergraben.

Profiteur Saudi Arabien?

Es ist nicht zu erwarten, dass sich der Westen zu ernsthaften Reaktionen durchringen kann, zu groß sind die wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen. Auch das Medienecho wird in wenigen Woche verebbt sein. Neben der Türkei könnte daher Saudi Arabiens Herrscher Salman als Gewinner aus der Sache herausgehen, könnte er die eine oder andere unliebsame Person aus dem internen Kreis als Bauernopfer zur Beruhigung des Westens loswerden und hat gleichzeitig der ehedem schwachen Opposition durch dieses blutiges Exempel gezeigt, was sie zu erwarten hat.

23. August 2018

Währungskrise in der Türkei

Die türkische Wirtschaft befindet sich in einer schweren Krise. verursacht durch eine spürbare Abwertung der Landeswährung Lira, die seit Jahresbeginn um mehr als 45% an Wert verloren hat.
Schon seit 2017 zeigen sich in der Türkei erste Anzeichen einer schwächelnden Wirtschaft, Anfang 2018 senken die ersten Ratingagenturen die Bonitätsnoten, ein Schritt der in der Regel zu einer Verteuerung von Krediten führt und sich dadurch verstärkend auf die vorherrschende Krise auswirken kann. Die vorgezogene Neuwahlen - mit Erdogan als Sieger - wurden wohl auch auf Grund der erwarteten wirtschaftlichen Turbulenzen durchgeführt, galt Erdogan doch bisher als Garant eines stabilen Wirtschaftswachstums.

Inwieweit sich die Wirtschafts- und Währungskrise noch verschärfen wird, hängt zu erheblichen Teilen vom weiteren Verhältnis zwischen den USA und der Türkei ab. Dieses wurde augenscheinlich durch die Verhaftung des evangelikalen US-Predigers Andrew Brunson auf die Probe gestellt. Der Vorwurf gegen Brunson lautet auf Unterstützung terroristischer Gruppierungen, eine auch gegen mehrere deutsche Journalisten und generell gegen jede Art unerwünschter Opposition angebrachte Anklage.

Konnte sich Erdogan vor allzu aktivem deutschen Einsatz für die zu Unrecht festgehaltenen Bürger vergleichsweise sicher sein – Hintergrund mögen hierfür zum einen die Furcht vor der Aufkündigung des EU-Türkei-Abkommens (vulgo Flüchtlingspakt) aus dem Jahre 2016 seitens der Türkei, zum anderen auch wahltaktische Überlegungen deutscher Parteien im Hinblick auf türkischstämmige Wähler in Deutschland sein -, so stoßen mit Erdogan und Trump zwei diplomatisch wenig zimperlich agierende Politiker aufeinander.

Trump hatte schon länger angekündigt, den US-Bürger zurück in die USA zu holen, hatte jedoch ab Anfang August konkrete Schritte angedroht und mit der am 10.08. vollzogenen Verdopplung der Zölle  auf Aluminium und Stahl auch umgesetzt. Wenige Tage später reagierte die Türkei ihrerseits mit Strafzöllen auf US-Produkte. Hatte schon die Ankündigungen von Sanktionen der USA gegenüber der Türkei für Ausschläge an den Finanzmärkten gesorgt, so sind die Auswirkungen der real eingetretenen Maßnahmen spürbar massiver und könnten die sich ohnehin in der Krise befindliche türkische Wirtschaft endgültig in den Abgrund treiben. Bei einer Betrachtung der wirtschaftlichen Stärke beider Länder lässt sich ausmalen, wer handelspolitisch am längeren Hebel sitzt.

Folgen des Konflikts

Auch Europa könnte schnell in den Konflikt der beiden NATO-Partner hineingezogen werden und zwar in Form der Rückkehr einer Bankenkrise. So sind beispielsweise spanische Banken finanziell stark in der Türkei aktiv und fürchten um den Wert ihrer Investitionen. Sollten diese in größerem Umfang verlustig gehen, könnte das im schlimmsten Fall den Beginn einer erneuten Euro-Krise einläuten, eine Tatsache die in US-Thinktanks keineswegs unbekannt sein dürfte.

Ob sich das Verhältnis der Türkei und der USA wieder normalisiert, wird sich zeigen. Dass Trump zu überraschenden Kehrtwendungen in der Lage ist, zeigt das aktuell vergleichsweise entspannte Verhältnis mit Nordkorea, dessen Diktator Kim Trump 2017 noch beleidigend als "kleinen Raketenmann" betitel hat.

Für die Türkei sind aber noch andere Optionen offen. Nach der in den letzten Jahren schleichenden Entfremdung von Europa und jetzt den USA, könnten China oder Russland zu neuen Verbündeten werden, beides Länder die sicherlich nichts dagegen hätte, wenn die Nato um ein geostrategisch interessantes Land ärmer werden würde.

14. August 2018

Bayer, Monsanto und das Glyphosat

Am 7. Juni 2018 schloss Bayer einen seit langer Zeit geplanten Unternehmenskauf ab und wurde zum alleinigen Eigentümer des nicht unumstrittenen US-Konzerns Monsanto. Die Übernahme - bisher die größte eines deutschen Unternehmens im Ausland - kostet Bayer gut 63 Milliarden Dollar.

Der Ruf Monsantos gilt allgemein als schlecht und zeichnet sich durch vielfältige Vorwürfe - begonnen von Einflussnahmen auf die Politik, über die Schaffung von Abhängigkeiten von Kunden von Produkten Montantos (keine Saatfestigkeit oder gegen eigene Pflanzenschutzmittel resistentes Saatgut), bis zu einem allgemein als aggressiv wahrgenommenen Geschäftsgebaren -, was wohl auch ein Grund sein wird, warum Bayer den Namen Monsanto nicht weiter fortführen will.

Riskanter Deal

Die Übernahme stellt für Bayer ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Der kurz skizzierte Ruf Monsantos könnte auf den Leverkusener Chemiegiganten abfärben. Daneben stehen aber auch handfeste monetäre Unwägbarkeiten im Raum, angefangen von der für die Übernahme notwendig gewordene Schuldenaufnahme, bis hin zu laufenden juristischen Auseinandersetzungen die mit "eingekauft" wurden.

Gestern bekam beispielsweise ein Hausmeister aus den USA Schmerzensgeld von 290 Millionen Dollar zugesprochen. Das Gericht kam zur Überzeugung, dass Monsanto nicht ausreichend über die Krebsrisiken bei der Nutzung glyphosathaltiger Unkraufvernichtungsmittel hingewiesen hat und die Krebserkrankung des Klägers auf den Einsatz entsprechender Substanzen zurückgeht. Der Prozess wird aller Voraussicht durch weitere Instanzen gehen und ist dadurch faktisch noch nicht final entschieden, dennoch brach der Aktienkurs von Bayer spürbar sein. Und über 5000 weitere vergleichbare Klagen stehen noch aus.

Europa und Glyphosat

In Europa wird schon länger über ein Verbot glyphosathaltiger Unkrautvernichtungsmittel - Monsanto ist beileibe nicht der einzige Hersteller - diskutiert. Dabei wird heftigst darum gestritten, ob Glyphosat krebserregend ist oder nicht. Ein eindeutige Studienlage liegt bisher nicht vor (vgl. u.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphosat), die WHO stuft das Mittel jedoch als "wahrscheinlich Krebserregend" ein, während der Hersteller sich auf den nicht final geklärten Zusammenhang beruft und sich überzeugt gibt, dass es nicht krebserregend sei.

Im Raum steht die ebenfalls bedeutende Frage, ob Glyphosat bei einer angenommenen karzinogenen Wirkung lediglich in der Anwendung (wie beim oben genannten Fall des Hausmeisters) gefährlich ist oder auch für den Endverbraucher in Form von Rückständen in Lebensmitteln*. Gegen erstere Gefahr ließen sich vergleichsweise einfach Vorkehrungen treffen, beispielsweise durch das Tragen entsprechender Schutzkleidung, im zweiteren Fall wären Verbrauchen – abgesehen von Biolebensmittel – dem Wirkstoff im Grunde schutzlos ausgeliefert.

Erst Ende 2017 wurde die Zulassung von Glyphosat EU-weit um weitere fünf Jahre beschlossen. Die Politik wälzt damit das möglicherweise vorhandene Gesundheitsrisiko komplett auf den Verbraucher ab, was für Bayer zumindest für den europäischen Markt weiterhin solide Umsätze mit glyphosathaltiger Unkrautvernichtungsmittel verspricht.

Dass das oben genannte Urteil ausgerechnet kurze Zeit nach der Übernahme verkündigt wurde, wird Zufall sein. Dennoch kommen auf Bayer unsichere Zeiten zu, mit im für den Konzern unglücklichsten Fall weiteren horrenden Schadenersatzzahlungen. Aktionäre müssen darauf vertrauen, dass Bayer das Risiko richtig eingeschätzt und entsprechend vorgesorgt hat.

* Update 17.08.2018: eine Studie aus den USA wies Rückstande von Glyphosat in Frühstücksnahrung nach, die aus mit den Unkrautvernichtungsmittel behandelten Hafer herstellt wurden.

27. Juli 2018

Whatsapp und die DSGVO

Die an 25.05.2018 in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat sich zum Ziel gesetzt, den Datenschutz für Verbraucher zu verbessern. Und während sich vor allem lokale kleine und mittelständische Unternehmen mit den nicht immer einfach umzusetzenden Regelungen herumschlagen, scheint die DSGVO gerade einem Konzern in die Hände zu spielen, dem ein angemessener Umgang mit den Daten seiner Benutzer sicherlich gut getan hätte: Facebook. Hintergrund ist, dass für Whatsapp – seit 2014 Teil von Facebook – auf Grund der DSGVO die Datenschutzrichtlinien von Irland gelten und nicht mehr wie bisher die strengeren deutschen Regelungen. So war die Datenweitergabe von Whatsapp an Facebook bisher untersagt. Bisher ist nicht bekannt, ob Whatsapp zukünftig die Daten mit Facebook teilen wird, naheliegend wäre es.

Welche Daten erfasst Whatsapp?

Auch wenn Whatsapp kostenlos angeboten wird, am Ende wird – wie fast immer bei kostenlosen Diensten – mit Daten bezahlt, die dann in irgendeiner Form für Werbe- oder andere Zwecke genutzt werden. Dazu gehört die auf den ersten Blick harmlose Information, wer mit wem in Kontakt steht:

Aber auch, wie das mobile Gerät generell zur Kommunikation genutz wird:

Und der Standort:

Werden Daten mit Facebook und anderen Unternehmen geteilt?

Das ist eine sehr spannende Frage, zu der es keine definitive Antwort gibt. Liest man sich die aktualisierten Nutzungsbedingungen von Whatsapp durch, findet mindestens ein Datenaustausch mit Facebook statt. Auch für die Teilung der Daten mit Dritten findet sich ein vager Passus.

Fazit

Selbst wenn man der 2015 eingeführten Ende-zu-Ende vertraut, ist die Datensammelwut von Whatsapp immer noch erheblich. Facebook kann man hier schwerlich einen Vorwurf machen, basiert doch das komplette Geschäftsmodell auf der Sammlung und Verwertung von Daten. Der Skandal um Cambridge Analytica zeigt expemplarisch, dass Daten zu weit mehr als nur der Einspielung perfekt abgestimmter Werbung oder der Verbesserung des Nutzerlebnisses verwendet werden.

Nachtrag: Whatsappnutzer unterliegen auch rechtlichen Risiken, stellt doch die Weitergabe der Telefondaten aus dem Adressbuch ohne die Zustimmung der Betroffenen einen Verstoß gegen den Datenschutz dar

Die Screenshots stammen von den Nutzungsbedingungen von Whatsapp (Stand 23.07.2018).

29. Dezember 2017

Kältewelle in den USA und der Klimawandel

Eine starke Kältewelle beherrscht aktuell Teile der USA. Meteorologen erwarten in den kommenden Tagen weiter unerwartet tiefe Temperaturen, die sich um bis zu 10° unter dem zu erwarteten Durchschnitt bewegen. Es wird bereits von den kältesten Wintertagen seit Jahrzehnten gesprochen. Neben den niedrigen Temperaturen sind die Menschen in den USA auch von heftigen Schneefällen betroffen. Entsprechend sind auch erhöhte Unfallzahlen im Straßenverkehr zu verzeichnen und bei länger anhaltenden Niedrigtemperaturen könnten auch die Zahl der Kältetoten - insbesondere unter Obdachlosen - steigen.

Präsident Trump - der ja weithin als Skeptiker des Klimawandels gilt - hat sich in gewohnter Rhetorik geäußert:

"In the East, it could be the COLDEST New Year’s Eve on record. Perhaps we could use a little bit of that good old Global Warming that our Country, but not other countries, was going to pay TRILLIONS OF DOLLARS to protect against. Bundle up!"
https://twitter.com/realDonaldTrump

Inwiefern die Äußerung ironisch oder ernst gemeint war, bleibt offen. Nachdem Trump hinter der globalen Erwärmung auch schon eine Verschwörung der Chinesen gesehen hat, mag man zu zweiterem tendieren, was auch insgesamt gut zu anderen Entscheidungen - von der  Deregulierungen in der Ölindustrie bis zur Abschaffung von Klimaschutzprogrammen - passen würde.

Wetter vs. Klima

Die im Falle einer Kältewelle herangezogene Argumentation ist auf den ersten Blick schlüssig (Wenn wir eine Klimaerwärmung haben, warum ist es dann so kalt), ließe sich aber z.B. mit den Vorhersagen für Deutschland - Mild mit bis zu 16 Grad (im Dezember) - konterkarieren.

Hauptfehler ist jedoch der Vergleich von Wetter und Klima. Stellt das Wetter einen eher kurzfristigen und vor allem regional bezogenen Zustand dar, so ist das Klima der global vorherrschende Zustand. Unabhängig vom Klimawandel an sich wird es immer Regionen geben, die deutlichen Schwankungen nach unten oder oben ausgesetzt sind.

In Anbetracht der Kältewelle in den USA mag die globale Erwärmung von aktuell ca. 1,2° nicht sonderlich bedrohlich wirken, die Folgen können dennoch verheerend sein: noch stärkerer Migrationsdruck, v.a. aus Afrika, Zunahme von Naturkatastrophen, Zusammenbruch von Ökosystemen, was wiederum Nahrungsketten bedrohen kann ...

Wissenschaft in Frage gestellt

Das bedenkliche an Trumps (oder auch vergleichbaren) Äußerungen ist, dass hierbei wissenschaftliche Fakten schlicht und einfach ignoriert und durch eine eigene, wohlgefallenere "Wahrheiten" ersetzt werden.

Dass eine Erwärmung der globalen Temperatur stattfindet gilt als erwiesen. Für die Verantwortung des Menschen an dieser Entwicklung steht ebenfalls ein breiter wissenschaftlicher Konsens. Werden solche Ergebnisse von politischen Entscheidungsträgern schlicht und einfach bei Seite geschoben oder gar lächerlich gemacht, droht der Wissenschaft in allen Bereichen zukünftig ein schwerer Stand. Mit fatalen Folgen für uns alle.

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