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Weniger Quecksilber, mehr Wirtschaftsleistung?

15. Januar 2013 - Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt

Quecksilber ist eine hochgefährliche Substanz, welche vor allem Föten schwer und nachhaltig schädigen kann. Dennoch wird es in vielen Produktionsabläufen eingesetzt.

Nach einer aktuellen Studie werden in Europa jedes Jahr 1,8 Millionen Kinder einer Belastung oberhalb 0,58 μg/g ausgesetzt und über 200.000 Kinder überschreiten sogar das von der WHO gesetzte Limit von 2,5 μg/g.

Das besondere an der Studie ist, dass sie versucht die ökonomischen Folgen der Quecksilberbelastung zu beziffern und geht bei einer konsequenten Reduzierung der Quecksilber-Kontamination von einer wirtschaftlichen Mehrleistung von 8 Milliarden Euro aus.

Quellen:

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